Werksleiter Uwe Kihm führte durchs „Familienunternehmen“ Schumacher


Greven. Die Senioren Union der CDU im Stadtverband Greven hatte Ihre Mitglieder zur Betriebsbesichtigung der Schumacher-Packaging GmbH im Airportpark eingeladen. Der Vorstand bietet regelmäßig zum Kennenlernen der hiesigen Wirtschaft Führungen durch heimische Betriebe an. So hatten die Senioren Gelegenheit das Schumacher-Werk kennenzulernen, das sich auf Grund der Lagegunst zwischen Autobahn A 1 und Flughafen Münster–Osnabrück für den Standort Greven entschieden hatte. Werksleiter Uwe Kihm empfing die Gruppe persönlich im Konferenzraum und ließ es sich nicht nehmen das europaweit agierende Unternehmen vorzustellen. Stammsitz der Familie, die das Unternehmen heute noch leitet, ist Ebersdorf bei Coburg. Als inhabergeführtes Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeitern realisiert Schumacher-Packaging für uns Alle individuelle Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe, qualitätssicher, innovativ, europaweit. Kihm stellte in seiner Power-Point-Präsentation alle 14 Werke in Europa vor, erklärte die Logistik des Unternehmens und zeigte die erfolgreiche Zusammenarbeit mit seinen umfangreichen Großkunden auf, die den meisten bekannt waren. Dies konnte die Gruppe staunend im 30 Meter hohen Hochregallager begreifen, wie die Ware bestellt, bevorratet und die Lieferung flexibel nach Bedarf erfolgen kann. Der Werksleiter erklärte den Interessierten bei der Betriebsführung über Headset den gesamten Ablauf der Produktion bis hin zum Beladen der Lastkraftwagen. Die LKW wurden mit Gabelstaplern gefüllt, die auf dem Gelände in den Fahrgassen hin und her fuhren. Zur Sicherheit trugen deshalb Alle eine gelbe Warnweste mit Schumacher-Emblem, denn Kihm zeigte zudem hautnah den Einsatz der Maschinen und das Wechseln von schwersten Papierrollen, die bis zu 4 Tonnen wiegen können. Aktuelle Erweiterungsbauten zeigen jetzt schon, dass das Familienunternehmen mit über 600 Millionen Jahresumsatz in 2018 auch am Standort Greven expandieren wird. Der Werksleiter, selbst mit seiner ganzen Familie bei Schumacher beschäftigt, erklärte, dass der Familiensinn die Grundlage des Erfolgs sei und hofft, dass künftig Gigaliner europaweit einheitlich das Transportwesen optimieren können. Nachdem die Mitglieder der Senioren Union mehr als interessante Einblicke erhalten hatten, bedankte sich die Vorsitzende Christa Waschkowitz-Biggeleben bei Werksleiter Uwe Kihm und wünschte dem Unternehmen weiterhin Erfolg. Am 11. Juli 2019 bietet die Senioren Union den Besuch des Landtags mit Plenarsitzung in Düsseldorf an - Anmeldung für Interessierte unter Telefon 02571 – 4704.

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