CDU-Bürgermeisterkandidat Dietrich Aden hat sich bei der Vorsitzenden des Philologenverbandes für den Kreis Steinfurt, Anita Göbel, über die Auswirkungen der Coronaschutzmaßnahmen auf den Lehr- und Schulbetrieb erkundigt und diskutierte Fragen der Digitalisierung an Schulen.

Aden zeigte sich beeindruckt von dem Einsatz der Lehrerinnen und Lehrer, wie auch der Mitarbeiter der Stadt Greven als Schulträger, die den Lehrbetrieb unter den gegebenen Bedingungen ermöglicht haben und in den kommenden Tagen und Wochen ermöglichen werden:
„Ich möchte allen Lehrerinnen und Lehrer, aber auch den Mitarbeitern der Stadtverwaltung als Schulträger meinen Dank aussprechen, die in den vergangenen Wochen den Unterricht und den Kontakt zu der Schülerschaft über Videokonferenzen, Mails und anderen digitalen Wegen aufrechtgehalten haben. Der Lehrerschaft ist es zu verdanken, dass der Schulbetrieb nicht völlig zum Erliegen gekommen ist und die Schülerinnen und Schüler ihre Abschlussprüfungen schreiben können. Sie leisten derzeit Großes und das sollten wir als Stadtgesellschaft wertschätzen“, kommentiert Aden.

In Hinblick auf das coronabedingte „Home-schooling“ sieht Aden darin eine Blaupause für die Digitalisierung an den Schulen: „Die vergangenen Wochen haben allen Beteiligten einen Schnellkurs in Sachen Digitalisierung in Schulen gegeben. Mir ist es wichtig, dass wir diesen Schwung mitnehmen, um die notwendigen Voraussetzungen für die Digitalisierung an den Schulen zu schaffen“, so Aden. Er stellt in diesem Zusammenhang aber klar: „Die Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Dort wo sie aber der Vermittlung von Unterrichtsinhalten sinnvoll dienen kann, müssen wir sie umgehend einsetzen“. Aden freut sich in diesem Zusammenhang, dass der Stadt Greven für die nächsten Jahre aus dem Digital Pakt Schule insgesamt 1.300.000 Euro zur Verfügung stünden

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