Bremer Stadtmusikanten, Roland und Schnoorviertel hautnah erlebt

Greven. Bestes Wetter, beste Laune, Kultur pur und leckeres „Schüttinger“, war der Kurzbericht der Tagesfahrt der Senioren Union der CDU im Stadtverband Greven, die in diesem Jahr nach Bremen führte. Ab Betriebshof Weilke ging es „staufrei“ in die Hansestadt. In Bremen erwartete die Reisegruppe ein interessanter Altstadtrundgang, der zunächst zur „Guten Stube“ führte. So wird der historische Marktplatz von den Bremer Bürgern genannt, die diesen Ort des sozialen Lebens mit Rathaus, Dom und dem „Haus der Bürgerschaft“ lieben. Genau hier, vor der Glasfassade des Landtages der Freien Hansestadt Bremen stand die Gruppe der Senioren Union zum Erinnerungsfoto. Vom Bremer Marktplatz ging es hinüber zum berühmten „Schnoorviertel“. Im ältesten Stadtteil der Stadt scheinen die Häuser wie Perlen an einer Schnur, das niederdeutsch „Snoor“ heißt, aufgereiht zu sein. In diesem innerstädtischen Idyll, nur wenige Meter vom Marktplatz entfernt, sind Vergangenheit und hanseatische Tradition bis heute lebendig. Künstler, Kunsthandwerker und Gewerbetreibende wohnen und arbeiten hier seit dem Mittelalter. Gerade durch die engste Gasse hindurch gegangen, führte der Gästeführer die Grevener zum „Bremer Loch“. Es sah aus wie ein Gullydeckel, aber mit einer Münze konnte man das Loch zum Klingen bringen, ganz im Zeichen der Bremer Stadtmusikanten. Erst erklang das „Kikeriki“ des Hahns, dann erklang Katze und Hund, zuletzt der Esel. An der Weserpromenade ging es vorbei zur berühmten Böttchergasse. Hier im Herzen der Altstadt konnten sich die Grevener in der Traditions-Gaststätte, der GASTHAUSBRAUEREI SCHÜTTINGER erfrischen, die hier noch selbst, das süffige, untergärige Schüttinger produziert! Mit Braumeister Jensen wurde dann in kleinen Gruppen die Welt des „Schüttinger“ bei einem Brauereirundgang entdeckt. Auf eigene Faust war noch Zeit die Altstadt, Fußgängerzone oder Weserpromenade zu erobern, bevor es um viele Eindrücke bereichert und mit Hinweis auf die nächsten Veranstaltungen zurück nach Greven ging.

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