Die Städte Emsdetten und Greven sowie die Gemeinde Saerbeck sind aufgrund ihrer geographischen Nähe, vor allem durch den Emsverlauf eng miteinander verbunden. Auch interkommunal arbeiten die drei Kommunen gut zusammen. So werden die Musikschule und die Volkshochschule jeweils in einem Zweckverband durch die drei Kommunen erfolgreich betrieben, Schülerinnen und Schüler werden zum Teil in einer der Nachbarkommune beschult und die Bundesstraßen 219, 475 und 481 sind wichtige Verkehrsachsen im Kreis Steinfurt.

Vor diesem Hintergrund erklären die neuen CDU-Bürgermeisterkandidaten, Stefan Ahmann (Emsdetten), Dietrich Aden (Greven), und Florian Bücker (Saerbeck) ihr Ziel, die interkommunale Zusammenarbeit zwischen den drei Emskommunen mit neuen Ideen weiter zu stärken. Hierzu erklären sie: „Dort wo die interkommunale Zusammenarbeit für alle Beteiligten sinnvoll ist und den Bürgerinnen und Bürgern der Kommunen am besten nützt, wollen wir kein Kirchturmdenken, sondern die Zusammenarbeit zwischen unseren Kommunen ausbauen und stärken“, so die drei Bürgermeisterkandidaten unisono.

Um diesen Willen zu unterstreichen haben die CDU-Bürgermeisterkandidaten eine gemeinsame Zielvereinbarung „E-G-S- 2025“ vereinbart:

Natur- und Klimaschutz & Tourismus an der Ems

o „Wir möchten, dass mehr Besucher in unsere schöne E-G-S-Region kommen und hierdurch Handel, Gastronomie und Hotellerie stärken. Hierzu sollen touristische Angebote für Fahrrad- (Emsauenweg, Radwanderwege) und Kanutouristen gemeinsam ausgebaut und vermarktet werden.“
o „Wir möchten durch den Ausbau interkommunaler Rad- und Verkehrswegekonzepte die Fahrradmobilität als Alternative zum Auto stärken. Hierzu gehört auch der Ausbau der E-Ladeinfrastruktur.“
o „Wir wollen die Emsaue als Nahrungs- und Lebensraum vieler Tiere und Pflanzenarten schützen. Die Erlebbarkeit der Ems, wie z.B. durch außerschulische Lernorte, schaffen ein Bewusstsein für die schützenswerte Emslandschaft.“

Digitalisierung der Volks- und Musikschule

o „Die Angebote von Volks- und Musikschule sind ein wichtiges Fundament für lebenslanges Lernen und kulturelle Vielfalt. Um die beide Einrichtungen zukunftsfest zu machen, wollen wir die Volks- und Musikschule digitalisieren. Das bedeutet, dass die verwaltungsinternen Abläufe durch digitale Prozesse vereinfacht werden können. Zwar wird die Digitalisierung den Präsenzunterricht nicht ersetzen können, sie kann aber eine vernünftige Ergänzung zum Präsenzunterricht sein.

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